5. Rolf-Liebig-Pokal

Am heutigen Samstag versammelten sich einige Mädchen und Jungen der Altersklasse U11 in der Elbe-Halle, um um den Rolf-Liebig-Pokal zu konkurrieren. Es sollte der nunmehr fünfte Name ermittelt werden, der im Wanderpokal verewigt wird. 

Insgesamt traten 17 Spielerinnen und Spieler an, wobei vor allem aus Radebeul ein starkes Aufgebot entsandt wurde. Schließlich belegten die vier Radebeuler Jungs allesamt den ersten Platz in ihren jeweiligen Gruppen.  Auch in der anschließenden K.O.-Phase dominierten sie und machten letztlich den Turniersieg unter sich aus. Die Elbe-Hoffnungsträger, die es bis dahin geschafft hatten, mussten jeweils ihren Gegner gratulieren. Nur Jonas schaffte es noch eine Runde weiter, spielte gut, unterlag aber letztlich dem späteren Turniersieger.

Neben der K.O.-Runde wurde noch eine Trostrunde im Gruppenmodus gespielt, die Jakub Breitkopf für sich entscheiden konnte.  Zum Halbfinale und Finale fanden sich dann alle in einer Halle zusammen und konnten starkes Tischtennis bestaunen. Vor allem das Finale hatte es in sich: Timon Grawunder lag dank starker Vorhand-Bälle bereits 2:0 gegen seinen Vereinskameraden Bruno Hegewald in Führung ehe dieser sich den Satzausgleich erkämpfte. Im Entscheidungssatz wurde die Spannung dann auf die Spitze getrieben, bis zum 9:9 schenkten sich beide nichts. Doch dann konnte Bruno zwei mal punkten und gewann somit das Turnier verdient. Herzlichen Glückwunsch!

Selbstverständlich gab es am Ende für alle Spielerinnen und Spieler noch Urkunden und Preise.  Der Pokal selbst wandert demnächst von Oelsa nach Radebeul. Wer sich für dessen Herstellung interessiert, der kann sich HIER informieren.

Ich freue mich, dass wir das Turnier so zahlreich und gut besetzen konnten – um den Tischtennisnachwuchs in Dresden und der Umgebung muss niemanden bange sein. Beinahe wäre das Teilnehmerfeld voll geworden, aber die Rangliste in Döbeln durchkreuzte diesen Plan. Nichtsdestotrotz können wir mit der Beteiligung und dem Turnierablauf zufrieden sein. Vielen Dank hierfür an Tobias Reiter und Joschua Köhler. Beide waren eine große Unterstützung.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.