Vereinsleben Berichte

Trainingslager 2019 in Litoměřice

Nachdem im Jahr 2018 kein Trainingslager stattfand, konnten wir diesmal 14 Teilnehmer bei hochsommerlichen Temperaturen in Litoměřice begrüßen. Das Training fand wie immer unter der Leitung von Petr Vytejcek statt.

Mit dabei aus Reihen des TTC Elbe Dresden waren Heike Scherber, Karin Kaiser, Falk Neumann, Daniel Böer, Stephan Kinner, Frank Dulik, Kristian Kinne, Maurice Nerlich, Tom Müller, Ralf Stoetzner. Aus anderen Vereinen anwesend waren Alwine Scherber, Lisa Wolschina und Erik Arnhold.

Gewohnt exzellent brachte uns Petr wieder seine Tischtennisphilosophie nahe. Dabei war er stets bestrebt, uns die optimale Technik beizubringen. Petr passt Dank seiner riesigen Erfahrung als Tischtennistrainer die Trainingseinheiten perfekt an die Teilnehmer an, sodass alle davon profitieren konnten. Teilweise wurde auch mit Nachwuchsspielern aus dem tschechischen Verein trainiert.

Die Freizeit wurde genutzt, indem einige Brett- bzw. Kartenspiele zum Einsatz kamen. Es wurde fleißig Skat gespielt. Am Abend trafen sich die meisten in einer Gaststätte auf dem Marktplatz. Dort wurde das ein oder andere Bier getrunken, Kleinigkeiten gegessen und HeckMeck bzw. Mäxchen gespielt, bevor es am nächsten Tag wieder zum Training ging.

Die letzte Trainingseinheit erfolgte Sonntag nach dem Mittag, bevor es dann für alle wieder nach Hause ging.
Auch im Jahr 2020 soll wieder ein Trainingslager stattfinden, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Zum Tischtennis gehört viel Organisation und noch mehr Ordnung

Dank an Manfred Berndt für seine kurzfristige, solide und effektive Leistung!

Vor wenigen Tagen fand ein „Großreinemachen“  in unserer Turnhalle Dinglingerschule statt, an dem sich doch einige Aktive beteiligt haben. Es wurde geräumt, geordnet und auch weggeworfen. Alles positiv! Nach 3 Wochen ist aber erneut Unordnung  zu sehen. Alte Sachen liegen herum, Flaschen stehen da, defekte Bälle häufen sich an. Ich denke, die Verantwortung der Übungsleiter und der Mannschaftsleiter sollte sich auch auf diese Problematik zunehmend richten. Es muss aber auch eindeutig mehr Eigenverantwortung von allen Aktiven an den Tag gelegt werden. Ganz positiv hebt sich hier Leistung von Manfred Berndt ab, der uneigennützig 10 neue Netzbehälter mit optimalen Abmessungen in stapelbarer Ausführung  anfertigte. Danke Manfred!

Das Elbe-Gesicht des Firmencups!

Der 4. Tischtennis Firmencup ist erfolgreich am 1. Mai über die Turnhallen-Bühne gegangen. Und hier soll mal der prominente Ort sein, um das wahnsinnig aufwendige ehrenamtliche Engagement dahinter zu würdigen!

Alle die ihr auf dem Bild seht, haben ihren Anteil am Gelingen des Turniers. Es fehlt noch Natascha, das Aufbau-Team, Tim (Werberger) und Sandy.

Hier sollen aber alle noch mal namentlich genannt und ihnen gedankt werden!

Im zentralen Orga-Team, das sich regelmäßig seit letztem Herbst wieder getroffen hat und alles vorbereitet hat (in vielen, vielen, ganz vielen Stunden), waren folgende Personen. Dazu noch (meist beispielhaft) was sie so alles geleistet haben.:

Marc für alles was mit dem zu tun hatte, was in der Halle stehen sollte, von der Abstimmung mit Döbeln zu Lieferungen sowie zur Hallenöffnungszeiten, Tischstellplanung, beim Auf-/Abbau koordinieren bis Hausmeister-Kontakte.

Kristian als zentrale Turnierleitung, hier v. a. was Spielmodi, Turnierbäume und Ansetzungen angeht.

Clemens in gewohntem Element für alles digitale und layouterische. Was man sehen kann (Website und Urkunden bspw.), aber auch was man nicht sieht (dass bei Anmeldungen automatisch Unterlagen verschickt werden).

Tobias (Geisler) bei der Sponsorengewinnung (Rekordzahl dieses Jahr) und -betreuung. Aber wie wir Tobi kennen, natürlich auch noch in den anderen Bereichen auch immer mit dabei, besonders bei den Turniermodi und Turnierleitung.

Steve mit Übersicht, Verantwortung und überall dort wo’s gebraucht wurde. Besonders natürlich mit Finanzen beschäftigt.

Natascha und Friebs als Catering-Verantwortliche, sprich Mengen-Planung, ranschaffen und am Tag selbst „vertreiben“.

Ich  für Gewinnung von Helfer*innen (ihr könnt euch schon mal alle den 1. Mai 2020 zum Helfen eintragen!) für Auf- / Abbau, Teambetreuung, Catering; und einige Texte  (v. a. Artikel für die  Goldsponsoren).

Geholfen am Tag davor und am 1. Mai selber haben dann auch noch etliche!

Aufbau: Tom (Hille) und Udo (von Beginn an und hatten da gleich gut zu tun), André (Lange) und Yves sowie Ralf und Arthur (die beide mitgespielt haben und deswegen „zwangsverpflichtet“ waren).

Catering: Stephanie, Luise und Silvio.

Abbau: Florian und Alex (Kube) sowie Henri und Sandy (die beide mitgespielt haben und deswegen auch über unsere Regel „zwangsverpflichtet“ waren mitzuhelfen, aber ohne Mitspielen auch mitgemacht hätten, waren sie doch schon bei vergangenen Firmencups mit Freude im Helfer-Team dabei).

Fahrer: Tim (Werberger) (v. a. vom Catering-Zeug).

Teambetreuung: Julia (Ehmke), Katja, Kevin, Helen (Morgenstern), Laura. Besonders die letzten zwei wurden von Anfang an ins kalte Wasser geschmissen und haben mit Null Turnierleitungserfahrung gleich die Aktiven-Turnierleitung mit Tobi gemacht. Kevin und Jule haben dann auch nach der Gruppenphase bei den Nicht-Aktiven die Turnierleitung mitgemacht. (Laura ist übrigens gerade mal seit gefühlt ein paar Tagen bei uns im Verein!)

Die Sponsoren geben Geld und Preise, das ist wichtig, damit der Firmencup so schön stattfinden kann.

Aber Herz, Gehirn, Leber, Niere, Lunge, Haut und allemöglichen Organmetaphern – das sind die Elbe-Leute, die das Turnier vorbereiten und durchführen. Das wechselt mal, dieses Jahr war etwa Matze Käubler nicht dabei, der aber die anderen Jahre maßgeblich und umfassend beteiligt war. Aber alle sind immer mit wahnsinnig viel Engagement dabei! Und das in ihrer Freizeit, oft noch neben anderen Verpflichtungen (für den Verein).

Die Fotos, das Titelbild hier, wie auch alle kommenden vom Firmencup – dazu gehören dann sicher „Action“-Bilder wie Teamfotos und  Gruppenbilder – hat Gregor über den gesamten Tag geschossen. Immer mit seiner (beim Anblick) gefühlt kiloschweren Kamera „bewaffnet“. Auf dem Bild dürften wir alle lächeln, wenn man ganz genau hinschaut, sind wir alle auch erschöpft. Aber  wenn man zwischendurch schon immer mal die Hand geschüttelt bekommt, mit einem Dank für das schöne Turnier, dann weiß man, es hat sich gelohnt.

(Ich hoffe sehr, ich habe niemanden vergessen. Es ist schon spät. Wenn doch, bitte unbedingt mich anschreiben. Hier sollen alle Erwähnung finden!)